Schilddrüsenüberfunktion Behandlung

Neben der klassisch schulmedizinischen Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion stehen auch Behandlungsmaßnahmen aus der Biologischen Medizin zur Verfügung, wobei diese nicht in Konkurrenz zueinander treten, sondern sich ergänzen. Sie umfassen unter anderem eine Behandlung der Nebenniere, Immunsystem, Säure-Basen-Haushalt, Enzyme.


Behandlungsverfahren aus der klassischen Schulmedizin:

Thyreostatische Therapie (Medikamentös)
Radiojodtherapie (Strahlentherapie)
Operative Therapie (Entfernung der Schilddrüse)

Medikamente

Thyreostatika werden zur Therapie der Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt. Medikamente dieser Gruppe unterdrücken die Hormonbildung bzw. die Hormonfreisetzung. Folgende Wirkstoffe können eingesetzt werden:

Perchlorat: die Aufnahme von Jodid in die Schilddrüse wird verhindert.
Thiouracile und Mercaptoimidazol-Derivate: die Umwandlung von Jodid in Jod und damit der Einbau von Jod in die Vorstufen der Schilddrüsenhormone wird verhindert.
Jodid-Ionen und Jod-Kaliumjodid: die Freisetzung von Schilddrüsenhormonen wird kurzfristig gehemmt.

Betablocker bei Herzrasen: Zu Beginn der Behandlung werden zur Unterdrückung der Symptome Herzrasen und Zittern häufig auch Betablocker eingesetzt.
Behandlungsverfahren aus der Biologischen Medizin:

Bei weitem nicht so stark wirksam, aber in leichteren Fällen ohne Nebenwirkung durchführbar ist die Behandlung mit Wolfstrappkraut (Thyreologes od. Thyreogutt), welches der Hyperthyreose entgegenwirkt.

Der Einsatz von Antioxidantien, vor allem Selen, aber auch viele pflanzliche Bitterstoffe können die Funktion der Zellen in der Schilddrüse unterstützen und so einer Entzündung und Schwellung entgegenwirken.

Bei einer beginnenden Übefunktion kann eine deutliche Erleichterung der Symptome allein dadurch erreicht werden, dass man sich zum ruhig sitzen oder liegen zwingt, sondern im Gegenteil durch viel Bewegung wie zum Beispiel Umhergehen im Zimmer Spannung und überschüssige Energie abbaut.

Ebenso wie sozialer Stress wirkt auch Stoffwechselstress stimulierend auf das Schilddrüsengewebe, sodass bei länger dauernder Provokation die Wahrscheinlichkeit einer Schilddrüsenerkrankung steigt. Interessanterweise häuft sich der Erkrankungsbeginn einer Hashimoto-Thyreoditis während zwei wichtiger Lebensphasen der Frau. Beides sind Zeiten einer Hormonumstellung, welche mit einem erheblichen Stoffwechselstress für die Schilddrüse verbunden sind:

Pubertät und
Wechseljahre

Nicht nur die Nebenniere, sondern auch die Sexualhormone stehen in einer intensiven wechselseitigen Beziehung mit der Schilddrüse. Während niedriges Estradiol zur Stimulation der Schilddrüse führt, führen hohes Progesteron und Testosteron zu einer erheblichen Anreizung der Schilddrüsenfunktion.

Mit der natürlichen Hormontherapie steht eine nebenwirkungsfreies und effektives Theraieverfahren aus der Biologischen Medizin zur Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion zur Verfügung. Duch den Einsatz bioidentischer Hormone können die fehlenden Körperhormone ausgeglichen und eine dauerhafte Hormon-Balance erreicht werden. Wichtig ist dass durch exakte Hormontests die natürlichen Verhältnisse möglichst genau wieder hergestellt werden. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion ist vor allem die Abklärung von Cortisolmangel und Estradiolmangel besonders wichtig. Rechtzeitig behoben besteht die Möglichkeit, dem Patienten nebenwirkungsreiche Therapien zu ersparen.
Behandlung bei persistierenden Erregern

Liegt der Schilddrüsenüberfunktion eine Thyreoiditis (Schilddrüsenentzündung) zugrunde, leidet ein nicht geringer Anteil der Betroffenen trotz medikamentöser Hormoneinstellung weiterhin unter erheblichen Krankheitssymptome, die einer erweiterten infektiologischen Abklärung bedürfen. Denn nur eine zielgerichtete Behandlung kann den Betroffenen in dieser Situation wirklich weiterhelfen.

Die Labordiagnostik bei chronisch persistierenden Infektionen ist alles andere als unproblematisch. Erhöhte serologische Marker lassen die Beurteilung offen, ob die erhöhten Antikörper auf einer lange zurückliegende oder kürzlich reaktivierten Immunantwort beruhen. Vor allem bei stark eingeschränktem Gesundheitszustand sollte dennoch unbedingt versucht werden, ein Antikörpernachweis für chronische Borreliose (Elisa und Westernblot) zu führen und gegebenenfalls eine Lymphozytentypisierung und Lymphozyten-Transformationstests zu veranlassen.

Die Ursachen von Schilddrüsenstörungen werden kaum hinterfragt und nicht behandelt, obwohl sie für eine gezielte und umfassende Therapie sehr wichtig wären! Häufig bestehen auch an weiteren Organsystemen Funktionsstörungen und Entzündungen, wie beispielsweise im Bereich der Sexualhormone, Nebenniere, Verdauungsorgane und im Gehirn mit Dybalancen der Neurotransmitter und entzündlichen Veränderungen der Gliazellen im Gehirn.

Sowohl die Schilddrüsenunterfunktion als auch Schildrüsenüberfunktion bei Hashimoto Thyreoitidis sind somit nur die "Spitze des Eisberges". Deshalb können

die psychischen Symptome,
die Störungen der Verdauungsorgane,
die Muskel und Gelenkschmerzen sowie
die beiden Allgemeinsymptome Erschöpfung und innere Unruhe

besonders wirksam durch ein Terrainbehandlungskonzept, welches aus Maßnahmen zum Zellschutz und gepulsten immunregulatorischen Anwendungen besteht, gebessert werden.

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Was tun bei Nebennierenschwäche?

Schilddrüsenüberfunktion Symptome

Die bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) auftretenden Symptome sind eine Folge des allgemein beschleunigten Stoffwechsels des Körpers durch die Überversorgung mit Schilddrüsenhormonen. Eine Schilddrüsenüberfunktion kann mit einer verwirrenden Vielfalt von Symptomen auftreten.

Wenig beachtet und doch sehr wichtig ist das Zusammenspiel von Schilddrüse, Nebenniere, Sexualhormonen und Mikroorgansmne. Besonders die Nebennieren stehen in einem engen wechselseitigen funktionellen Zusammenhang, sodass bei einer geschwächten Nebennierenfunktion (Nebennierenschwäche) Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten können, obwohl die Blutwerte der Schilddrüse noch im Normbereich sind.

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Innere Unruhe bekämpfen - Hormontest selber durchführen

Innere Unruhe ist nicht immer psychosomatisch bedingt. Immer mehr Menschen leiden unter Symptomen wie innere Unruhe, schlechte Laune, Panik- und Angstzuständen oder Müdigkeit und Lustlosigkeit. Die wirkliche Ursache sind nicht selten chronische Entzündungen in Gehirn und Darm.

Die gängigste Methode zur Bekämpfung von Symptomen wie innere Unruhe, depressive Stimmung etc. ist das Verabreichen von Medikamenten, so genannte Psychopharmaka. Der Nachteil sind die häufigen Nebenwirkungen, welche auch der Grund für das wieder Absetzen der Tabletten sind. Zudem wird nur der Gehirnstoffwechsel manipuliert und die Ursache nicht wirklich behandelt.

Liegen allerdings diagnostische Hinweise für entzündliche Veränderungen im Gehirn vor können Krankheitsbilder sehr effektiv behandelt und gegebenenfalls auch beseitigt werden, die sonst monate- oder jahrelang psychiatrisch Behandlungspflichtig geblieben wären.

Leider ist diese Herangehensweise noch sehr unpopulär und wird oft ignoriert, da es für viele Schulmediziner scheinbar einfacher ist, den Patienten schnell in die Kategorie „psychische Probleme“ einzuordnen.

Innere Unruhe, Angstzustände etc. aufgrund von Störungen im Hormonstoffwechsel

Der gesamte Hormonstoffwechsel spiel eine enorme Rolle und kann bei einer vorhandenen Störung Burnout Symptome, Reizbarkeit, Angst, innere Unruhe usw. hervorrufen. Sogar Herzrhythmusstörungen werden diagnostiziert!
Hormone wie Schilddrüsenhormone, Stresshormone und Sexualhormone (Östradiol, Progesteron und Testosteron) können ein Grund für innere Unruhe, Angst etc. sein.

Funktioniert ein Hormonhaushalt nicht mehr richtig, so kommt es schnell dazu, dass gleich mehrere Hormonachsen (Schilddrüsen-, Sexual- und Nebennierenhormone) aus dem Gleichgewicht geraten und nicht nur Probleme wie innere Unruhe und Angstzustände hervorgerufen werden, sondern auch Lebensbedrohliche Folgen auftreten.

Viele Patienten werden nicht richtig behandelt und geheilt, da die Schulmedizin eine natürliche Hormontherapie ignoriert. Dabei können Diagnostik und Therapie ohne großen Aufwand durchgeführt werden.

Leiden Sie an einem oder mehreren folgender Symptome?

  • innere Unruhe, Reizbarkeit, Angst, Panik
  • Schlafstörungen, Grübeln, Herzrasen
  • Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, reaktive Depression
  • Stimmungsschwankungen und Müdigkeit
  • Reizzustände und Schmerzen an Gelenken und Muskeln
  • Nahrungsunverträglichkeiten
  • Neigung zu Übergewicht

Wenn ja, könnten Störungen im Hormonhaushalt dafür verantwortlich sein.  

Schnelle Hilfe bei Symptomen wie innere Unruhe, depressive Stimmung, Reizbarkeit usw.

Sie können hier ein Testset bestellen und von zuhause aus Ihr Hormongleichgewicht ermitteln lassen. Die natürliche Hormontherapie überrascht oft durch erstaunlich schnelle Resultate und ist sehr einfach in der Handhabung. Die monatlichen Therapiekosten sind niedrig. Innere Unruhe, Angst, Schlafstörungen usw. gehören dann schnell der Vergangenheit an.

Durch die Verwendung von Speicheltestests ist es möglich, Verlaufskontrollen auch dann durchzuführen, wenn Patienten weiter entfernt wohnen.

Machen Sie Schluss mit Angst, Schlafstörungen, Reizzuständen oder innere Unruhe und bestellen Sie gleich das Testset!

Informationen zum Hormontest

Innere Unruhe bekämpfen - Hormontest bestellen

Weitere Informationen zu Störungen des Hormonhaushalts finden Sie hier

Borna-Virus macht Depression und ADS

Der Bornavirus tritt fast immer als Mischinfektion auf, sehr häufig zusammen mit Borreliose, Herpesviren und dem Pilz Candida albicans. Aus diesem Grunde ist es bei neurologischen Symptomen schwierig, diese exakt den einzelnen Erregern zuzuordnen. Besonders bei psychiatrischen Störungen, die auch mit neurologischen Auffälligkeiten einhergehen können, findet man die Auswirkugen des Bornavirus, welches im Nervensystem dauerhaft einnistet.

Vor allem das limbischen System im Gehirn, in welchem Gefühle und Emotionen kontrolliert werden, ist vom Bornavirus besonders häufig betroffen. Durch die gestörte Funktion der Neurotransmitter (Gehirnbotenstoffe) sind die typischen Symptomkategorien erklärbar:

 

  • Verhaltensänderungen
  • Kognitive Störungen
  • Emotionale Störungen

In mehreren Studien sind bei Mensch und Tier erhöhte Bornavirus Marker bei Borreliose-Erkrankten oder Bornavirus-Spuren bei Borreliose-Verdacht erhoben worden. Man geht auch beim CFS-Syndrom (Chronisches Müdigkeitssyndrom) davon aus, dass die Borna-Viren wesentliche Mitverursacher sind. Ebenso wie bei anderen Viren oder auch Pilzen kann Elektrosmog das Erkrankungsbild negativ beeinflussen.

Infektionsweg

Das Bornavirus wandert über Nervenfasern im Körper entlang. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch, häufig aber auch durch Pferde. Die häufigste Eintrittspforte sind die Nabsenschleimhäute, über den Riechkolben gelangt das Virus auf direktem Weg ins limbische System des Gehirns. Hier befindet sich eine bevorzugte Stelle, an der sich das Bornavirus vermehrt.
Dieses läßt sich laut Professor Ludwig mit Bornavirus-spezifischem Eiweiß in immun-dispologischen Schnitten nachweisen. Vom limbischen System aus wandert das Bornavirus über die Nervenfasern weiter in den übrigen Körper.

Symptome beim Bornavirus und bei Mischinfektionen

Das Bornavirus ist beteiligt am klinischen Krankheitsbild von

  • manisch-depressiven Störungen,
  • Zwangsstörungen (OCD),
  • am Chronic Fatique Syndrom (CFS),
  • Schizophrenie
  • Angststörungen

Weitere Symptome sind

  • Panikattacken,
  • Apathie,
  • Verlust an Interesse und Initiative,
  • Desinteresse an Hobby und Beruf,
  • erhöhte Aggressivität und Wutausbrüche
  • Störung der Schlafarchitektur (Ein- und Durchschlafstörungen, oberflächlichem, nicht erholsamem Schlaf) und
  • Albträumen durch den Mangel an Melatonin,

Besonders bei Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen zu beobachten:

  • Aufmerksamkeitsstörungen und
  • motorische Unruhe mit der Folge von Lernschwierigkeiten („ADHS"),
  • Verhaltensänderungen mit sozialem Rückzug,
  • neu auftretende Schulangst und Gereiztheit,
  • Streitsucht gegenüber den Geschwistern und Aggressivität.
  • Essstörungen (Magersucht),
  • Schluckstörungen,
  • Borderline,
  • Ritzen,
  • Gang- und Konzentrationsstörungen
  • Denkschwierigkeiten,
  • Leseschwierigkeiten,
  • Schreibschwierigkeiten,
  • Wortfindungsstörungen,
  • Vergesslichkeit und eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis
  • Verwirrtheit

(Quelle: Prof. Ludwig)

Bei depressiven oder gar selbstmordgefährdeten jungen Menschen sollte ebenso bei Borderline und Magersucht unbedingt das Bornavirus abgeklärt werden (Studien bei jungen Kindern von Prof. Scholbach und Dr. Bode)

Zitat von Prof. Scholbach: "Mit der Entwicklung neuer Virusnachweismethoden durch Frau PD Dr. Liv Bode am Robert-Koch-Institut ist es uns in gemeinsamen Untersuchungen an Kindern und Erwachsenen gelungen, genauere Vorstellungen von der Häufigkeit und den alterstypischen Krankheitssymptomen zu gewinnen. Während bei Kindern Ess- und Schluckstörungen und im späteren Alter Gang- und Konzentrationsstörungen zu beobachten waren, klagen erwachsene Patienten oft über psychische Beschwerden, meist Depressionen. Das Bornavirus wird sehr häufig im frühen Kindesalter erstmals nachgewiesen und dann vom normalen Immunsystem unterdrückt. Die allermeisten Kinder bleiben daher symptomfrei. Ähnlich wie das Windpockenvirus verbleibt das Bornavirus aber in Nervenzellen und kann reaktiviert werden. Dann kann man mit den modernen Testverfahren die Virusvermehrung nachweisen. Sollte die Virusreplikation nicht vom Immunsystem unterdrückt werden, kann es bei chronischem Verlauf zu den erwähnten Krankheitserscheinungen kommen. Sind andere Erkrankungen ausgeschlossen worden und ist der Leidensdruck sehr hoch, kann bei anhaltender Virusaktivität eine Therapie angeraten sein, die die Virusvermehrung unterbindet". http://www.scholbach.de/diagnostik/bornavirusinfektion/

Leichte depressive Verstimmungen bis hin zu schweren depressiven Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, unter denen Kinder und Jugendliche leiden. Ab einem Alter von 15 Jahren nimmt auch die Anzahl von Suizidversuchen und Selbsttötungen aufgrund von Depression drastisch zu. Diese alarmierenden Fakten nahm die EAAD im letzten Jahr zum Anlass, den Focus der europäischen Bündnisarbeit auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu richten.

Quellen:

http://www.fabians.de

http://bornavirusinfektion.de/html/bornatest.html

 

Innere Unruhe

Unruhe hat eine Ursache

Immer häufiger leiden Patienten unter Symptomen, die unerklärlich und ohne erkennbare Ursache auftreten. Dazu gehören depressiver Stimmungen, innere Unruhe, Angst- und Panikzustände, aber auch Symtome wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Die Schulmedizin antwortet häufig mit der Verordnung von Psychopharmaka. Was kaum bekannt ist ... auch entzündliche Veränderungen im Gehirn können Ursache dieser psychisch emotionalen Krankheitsbilder sein. Diese können wirksam und zielgerichtet behandelt werden. Warum sind diese Behandlungsmöglichkeit weitestgehend unbekannt und werden ignoriert? Wenn schulmedizinisch keine fassbare Ursache entdeckt werden kann, werden Patienten zu schnell und häufig zu unrecht in die "psychische Ecke" eingeordnet.

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