Über biomed24 ...

Unser "modernes Gesundheitssystem" mit seinen hochtechnisierten Errungenschaften kann Menschen mit chronischen Krankheitsbildern nur unzureichend helfen. Diese Beobachtung teilen immer zahlreicher Selbsthilfegruppen und Betroffene. Ob Fibromyalgie, Allergien, chronische Erchöpfung, Burnout, Angst- und Panikerkrankungen oder Schlafstörungen, diese als Syndrome klassifizierten Krankheitsbilder treten auch bei jungen Menschen immer häufiger auf und führen nicht selten zur Unfähigkeit, den Anforderungen zum Lebenserwerb nachzukommen. Dabei wird von klassischen Medizinern die Frage nach der Ursache genau so wenig wie die Frage nach der geeigneten Therapie für solche Patienten befriedigend beantwortet.

Die Aufgabe dieses Informationsportals soll es sein,
besonders jenen Menschen weiter zu helfen und Antworten zu geben,
die trotz ihres quälenden Krankheitsbildes
in unserem gegenwärtigen Gesundheitssystem
keine Hilfe finden und sich alleine gelassen fühlen.

Immer mehr Menschen versuchen ihr gesundheitliches Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und informieren sich, weil ihnen unter dem Deckmantel der "wissenschaftlichen Medizin" bescheinigt wird, dass keine organische Ursache gefunden wird und als Ausschlussdiagnose folglich eine psychische Störung vorliegen muss. Nach der Regel:

"Prüfe alles und behalte das Gute"

kann hier jedermann selbst nachforschen und testen, was sich bewährt und ob hier wahre Aussagen getroffen werden. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass die hier genannten Massnahmen nach der oben genannten Regel bereits vielfach geprüft wurden und sich als hilfreich bewährt haben.

 

 

Krebs durch Mobilfunk

Eine neue Tierstudie (2015), finanziert vom deutschen Bundesamt für Strahlenschutz, durchgeführt von Prof. A. Lerchl (ehem. Vorsitzender der SSK, Ausschuss nicht-ionis. Strahlung), stellte fest, dass schwache Handysignale das Wachstum von Tumoren fördern können. Zur Bedeutung dieser Studie veröffentlichte die führende New Yorker Plattform "Microwave News" eine Analyse, in der es heisst:

 

"Krebsförderung durch Mobilfunkstrahlung: Tierstudie schlägt Wellen"

In der neuen Studie aus Deutschland, wurde festgestellt, dass schwache Handysignale das Wachstum von Tumoren bei Mäusen fördern können. Dabei wurden Strahlungsintensitäten verwendet, die keine Erwärmung verursachen und weit unterhalb der aktuellen Grenzwerte liegen. Die Sache ist darüber hinaus noch komplizierter. Es wurde festgestellt, dass niedrige Dosen Tumoren stärker fördern als hohe Intensitäten; damit wird die bisherige Vorstel­lung eines linearen Verhältnisses von Dosis und Wirkung auf den Kopf gestellt.

Im Jahr 2010 führte der Kollege Dr. Joachim Mutter (Konstanz) eine heftige Debatte mit Professor Lerchl, nachdem dieser ihn wegen der Warnungen vor den Gesundheitsrisiken öffentlich scharf angegriffen hat. Die Debatte ist in einer Broschüre dokumentiert. Die dort ausgetauschten Argumente über die Forschungslage bekommen aktuell wieder eine große Bedeutung. Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden:

http://www.diagnose-funk.org/themen/bestrahlte-generation/gefahr-fuer-kinder-dokumentation-einer-kontroverse.php

Weitere Informationen zu den Forschungsergebnissen von Prof. Lerchl:

http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/hoehere-tumorraten-durch-elektromagnetische-felder.php

http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/adlkofer-stellungnahme-zu-studie-von-lerchl.php

Ist WLAN Strahlung schädlich?

WLAN Strahlung ist ebenso wie die Handystrahlung eine gepulste hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die permanent unseren Organismus attackiert. Diese führt zu oxidativen Zellstress und kann ein breites Spektrum von Gesundheitsproblemen und Krankheiten verursachen, einschließlich Krebs. Ebenso wird die Mikrozirkulation roter Blutkörperchen durch Verklumpung negativ beeinträchtigt.

Ein Ausschuss der EU hat bezüglich Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte festgestellt, dass die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen die Grenzwerte beruhen überarbeitet und neu bewertet werden müssen, da sich beunruhigende Effekte bereits bei weit geringeren Intensitäten gezeigt haben. Der ständige Ausschuss des Europarats fordert deshalb in seiner Presseerklärung vom 27.5.2011 von den europäischen Mitgliedsstaaten ein Verbot von WLAN Strahlung an Schulen und generell einen anderen Umgang mit der Funktechnik.
Gesundheitliche Beeinflussung des Organismus auf Handystrahlung und WLAN Strahlung (Folgen)

  • Zunächst Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Leistungsabfall, Nervosität, Depressionen, Impotenzerscheinungen, Schweißausbrüche, Glieder-Gelenk-Rückenschmerzen
  • Nach längerer Exposition: Schädigung des Immun- und Hormonsystems, Infektanfälligkeit, Organ- und Stoffwechselerkrankungen, Burn-Out-Syndrom, Sterilität, Fehlgeburten, Tumoren, Psychosen

In Kürze erfahren Sie hier mehr über eine innovative erfahrungsbasierte Pioniertechnologie zur Lösung der biologischen Strahlenbelastung und Förderung der Selbstregulationsfähigkeit ...

Weitere Informationen:

Mit einem Selbsttest prüfen, ob Handystrahlung schädlich ist

Elektrosmog im Schlafzimmer

Gerade das Schlafzimmer hat für unsere Gesundheit große Bedeutung, weil wir uns dort am längsten aufhalten. Wie kann ich herausfinden, ob eine Elektrosmog Abschirmung in meinem Schlafzimmer erforderlich ist? Verwenden Sie Ihren eigenen Körper als Messinstrument und testen Sie, ob es Ihnen innerhalb von zwei Wochen bereits besser geht.

Elektrosmog

Da Handystrahlung und auch WLAN Strahlung schädlich ist - dazu gehört auch ein herkömmlich standardisiertes Schnurlostelefon - sollte eine Elektrosmog Abschirmung im Schlafzimmer von Nöten sein. Eine gänzliche Elektrosmog Abschirmung ist aber fast unmöglich, da einerseits die Strahlung Wände durchdringt und Fenster als schwächste Stelle von außen solche elektromagnetischen Felder wie Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Eisenbahnleitungen, Trafo Stationen ungehindert eindringen lässt. Eine Elektrosmog Abschirmung ist daher die sinnvolle Lösung, weil sämtliche elektromagnetischen Felder neutralisiert werden.
Haben Sie gewusst, dass sie es selber testen können?
Eine Aufhebung der Schadwirkung kann sich auswirken auf:

  • Verbesserung der freien Radikale
  • Förderung der Selbstheilung
  • weniger chronische Belastungen
  • mehr Widerstandskraft
  • stabileres Nervensystem
  • aktiveres Immun- und Hormonsystem
  • gesteigertes Wohlbefinden

Wasseradern – Geopathische Störzonen

Geopathische Störzonen sind natürliche Störfelder. Sie werden hervorgerufen von Wasseradern, Erdverwerfungen, vom Globalgitternetz, sowie vom Currygitternetz. Dieses seit Jahrtausenden bekannte Phänomen lässt sich durch entsprechende Messtechnik nachweisen. Häufig können chronische Krankheiten auf energetisch ungünstige Wohnorte bzw. Arbeitsplätze oder Schlafplätze zurückgeführt werden.
Solche Störzonen machen sich meist erst durch Symptome wie Schlafstörungen, Befindlichkeitsstörungen wie z.B. erhöhte Reizbarkeit, hochgradige Nervosität oder Konzentrationsschwierigkeiten bemerkbar.

Über 1.600 Studien belegen die negative Wirkung von Elektrosmog
(Quelle: diagnose Funk, Studien Report Nr. 2 / 2012 / 2013)

Bedeutsame Studien/Urteil zur Mobilfunkstrahlung (Handystrahlung, WLAN Strahlung):
DNA - Strangbrüche durch Handystrahlen (REFLEX Studie, Europa 2000-2004)

Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Mobiltelefonieren
(Salford/Braun, Schweden 2006) (Blut-Hirn-Schranke schützt die Nervenzellen im Gehirn vor schädlichen Stoffen)

Hirntumoren durch langandauernden Handygebrauch
(Sohna, Indien; Carlo, USA; Urteil Brescia, Italien 2010/2011)

Reduktion der Spermienzahl und –beweglichkeit durch Mobilfunkstrahlen
(Ohio-Studie 2006)

Die Aussage, dass Funkstrahlung lediglich in der Lage wäre, Gewebe zu erwärmen, ist wissenschaftlich überholt, denn Krebs gilt nachweislich als ein nicht-thermischer Effekt!!

Biologische Reaktion des Körpers auf Elektrosmog testen ...

 

Ist Handystrahlung schädlich?

Was ist wahr? Ist Handystrahlung wirklich schädlich? Welchen Informationen kann ich vertrauen? Wie kann ich selber prüfen, was stimmt?

Mit einem enfachen Selbsttest können Sie zunächst feststellen, ob Ihr Körper auf Handystrahlung vegetativ reagiert:

 

  • Ausgangsposition: Stellen Sie sich gerade hin, beide Füße parallel direkt nebeneinander.
  • 1. Referenztest: Eine Hilfsperson legt die Faust in Ihre Handfläche und drückt diese nach unten. Wieviel Kraft wurde benötigt, bis Sie seitlich wegkippen?
  • 2. Belastungstest: Halten Sie mit der freien Hand ein Handy mit aktivem Gespräch an den Kopf. Wieviel Kraft ist im Vergleich erforderlich?

Verschiedne apparative biofunktionelle Testverfahren ermöglichen es, die Reaktionen des Körpers reproduzierbar zu messen und zu differenzieren, welche Organe auf den Stressreiz reagieren. Auch Symptome wie Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit, Gehirntumore und etliche Krankheiten werden mit Handystrahlung in Verbindung gebracht. Grenzwerte sollen uns schützen. Ob diese ausreichen, ist sehr fraglich. Handystrahlung sind hochfrequente elektromagnetische Felder und liegen im Frequenzbereich von Mikrowellen. Neben den thermischen gibt es noch die sogenannten nicht-thermische Effekte. Diese sind vom gesundheitlichen Aspekt besonders relevant. Bereits im Jahr 2000 haben über 300 Forscherteams bestätigt, dass für die schädlichen Nebenwirkungen vor allem der zellbiologische Informationsgehalt auschlaggebend ist und nicht die Intensität oder Wärmeentwicklung der elektromagnetischen Strahlung!
So wird beispielsweise bereits nach wenigen Minuten Handygebrauch die Mikrozirkulation durch Verklumpung in kleinster Blutgefäße mit roten Blutkörperchen und Engstellung der Kapillargefäße negativ beeinträchtigt. Dies führt zu schlechten Sauerstofftransport und negative Effekte auf Stoffwechsel und Transportprozesse.