Der Burnout-Irrtum

Nur ein Irrtum?

Welche Ursachen führen wirklich zum Burnout und verhindern die Heilung?
Welche Organsysteme "brennen" beim Burnout tatsächlich aus und wie können die Funktionsausfälle gezielt gemessen werden?

Entgegen der symptomorientierten Betrachtungsweise in der medizinischen Welt und der darauf gründenden Definitionsversuche, werden die entscheidenden Cofaktoren und die messbaren Funktionsstörungen bei dem herkömmlichen Burnout Verständnis gar nicht berücksichtigt. Lesen sie mehr über die meßbaren Funktionsstörungen beim Burnout-Syndrom ...

Das Burn-Out-Syndrom (zu deutsch „ausgebrannt") ist ein Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung mit einhergehender deutlich reduzierter Leistungsfähigkeit. In Unkenntnis der Krankheitsabläufe stellt das Burnout-Syndrom in der Medizin keine eigenständige Krankheit dar, sondern wird nach Definition der WHO als Einflussfaktor auf den Gesundheitszustand betrachtet.
Das „Burn-Out" ist ein Begriff, der in den 70er Jahren in mehreren amerikanischen Studien im Bereich der Pflege geprägt worden ist. Später wurde das Burnout-Syndrom immer häufiger als Modeerscheinung aufgefasst und thematisiert. Die wissenschaftlichen Ansichten zu diesem Zustand gehen weit auseinander; einig ist man sich jedoch insofern, dass der Zustand existiert und durch Stress hervorgerufen wird. Allerdings ließen sich häufig Tendenzen zur Generalisierung und zum inflationären Gebrauch des Begriffs beobachten, weswegen er teils mit Skepsis betrachtet wird.

 

Hier finden Sie weitere Infos zu Burnout:

Ursachen von Burnout

Burnout-Symptome

Selbsttest Burnout-Syndrom

Die Behandlung des Burnout-Syndroms